Mein Weg in die finanzielle Freiheit! | Blogparade

Danke an fyoumoney

Kürzlich hat Pascal von fyoumoney zur Blogparade aufgerufen. Das Thema lautet, wie du bereits im Titel lesen konntest: Mein Weg in die finanzielle Freiheit.

Nach kurzer Überlegung und der Frage, ob ich mehr persönliches auf meinem Blog posten soll, habe ich mich dazu entschieden, an dieser Blogparade teilzunehmen. Danke nochmal an die Mitglieder meiner Facebook-Gruppe, die mir so viel Mut zugesprochen haben 😉

Mein Weg in die finanzielle Freiheit

Wie bin ich zum Ziel der finanziellen Freiheit gekommen und was ist meine Motivation?

Wenn du meinen Youtube-Kanal abonniert hast, hast du von dem Thema der finanziellen Freiheit schon gehört, denn das ist mein großes Ziel für mich und mein Business und in meinem Kanal erzähle ich, wie ich das Ziel erreichen will.

Wie es zu diesem Ziel kam, ist eigentlich total dämlich.
Ich lebe in einem Dorf. Wer ebenfalls in einem Dorf lebt weiß, dass die Denkmuster und Verhaltensweisen der Dorfbewohner manchmal etwas „eingerostet“ sind. So auch der Gedanke und die Einstellung zum Thema Geld.

„Reiche Menschen sind alle böse.“

„Wer reich ist, ist nur durch Betrug reich geworden.“

„Du brauchst doch nicht so viel Geld, gebe dich mit dem zufrieden was du hast.“

„Du schaffst es eh nie reich zu werden.“

und so weiter.

Ich habe das Glück, dass meine Eltern in diesem Thema nicht ganz so schlecht eingestellt sind. Das hat es mir schon mal leichter gemacht, dass Ziel finanzielle Freiheit überhaupt in Erwägung zu ziehen.

Jeder der Selbstständig ist und gerade am Anfang steht weiß, dass das Geld nicht all zu selten mal knapp wird. Das war auch bei mir so und irgendwann hat mich das so angenervt, dass ich gedacht hab, dass das doch auch anders gehen muss. Ich hab da schon ein bisschen an finanzielle Freiheit gedacht… aber irgendwie nicht richtig. Ich wusste, dass mir ein Ziel fehlt, eben genau das, aber zu diesem Zeitpunkt war mir das nicht klar.

Wie es der Zufall so will, schaute ich irgendwann die Serie „Revenge“ bei Amazon Prime. In der ersten Folge der ersten Staffel, nach gerade mal 8 Minuten, kam eine Szene, die mir direkt ins Gesicht geschlagen hat.

Es ging um die Karten für ein Event. Diese Karten kosten 10.000 € pro Person. Die Hauptperson zuckt kurz mit den Schultern als sie den Preis hört und sagt: „Reservier mir eine.“

In dem Moment wusste ich es! Ich wollte das auch. Ich wollte mir keine Sorgen um Geld machen müssen! Ich wollte mir Dinge suchen die mir gefallen und mir die kaufen. Scheiß egal was das kostet.

Meine Grundmotivation ist es, mir keine Sorgen um Geld machen zu müssen. Da hab ich einfach keine Lust drauf, also schaffe ich mir genug davon an! – So der Plan.

Was ist das Ziel hinter der finanziellen Freiheit?

In den ersten Wochen, nachdem diese Gedanken durch meinen Kopf schossen, war ich tatsächlich sehr auf die materiellen Dinge fixiert. Doch irgendwann sponn ich den Gedanken der finanziellen Freiheit weiter.

Auf einmal wurde mir klar, dass ich durch finanzielle Freiheit auch selbst mehr Freiheit erlangen würde. Ich würde mir keine Sorgen mehr um Geld machen müssen, was mir Stress wegnimmt und definitiv der größte Punkt der Liste ist. Ich würde mit meinem Freund an wunderschöne Orte reisen können. Ich könnte mir mein Traumhaus bauen. Ich könnte mir selber einen höheren Lebensstandard gönnen. Ich würde auch mal Essen gehen können, ohne mich hinterher dabei schlecht zu fühlen, weil das jetzt schon wieder Geld gekostet hat. Und so weiter.

Kurz gesagt: Ich könnte mein Leben genau so gestalten, wie ich es will.

Wie beeinflusste das Ziel meine Selbstständigkeit?

Als sich das Ziel der finanziellen Freiheit in meinen Kopf gefressen hat, habe ich natürlich irgendwann angefangen zu überlegen, wie ich das erreichen kann. Dazu kam, dass ich nicht für immer und ewig meine Zeit gegen Geld eintauschen wollte.

Auf der Contra 2016 kam dann der zweite Schlag ins Gesicht.

Mir wurde bewusst, dass ich es schaffen muss ein Unternehmen aufzubauen, welches automatisiert Interessenten sammelt und in Kunden umwandelt. Ich musste für dieses Unternehmen „austauschbar“ werden. Das ganze Ding darf nicht von mir abhängig sein.

Also krempelte ich Ende 2016 meine komplette Selbstständigkeit um. Ich entwickelte ein neues, langfristiges Konzept (das hatte ich vorher nicht), ich entwickelte neue Produkte, eine neue Strategie, setzte mich mit der Automatisierung einzelner Prozesse auseinander und arbeite mich nun Stück für Stück an mein „automatisiertes Unternehmen“ heran.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Weiterbildung in Sachen Finanzen. Mir wurde nämlich auch klar, dass ich es schaffen musste, dass mein Geld für mich arbeitet und nicht andersrum. Also besuchte ich dieses Jahr einen Finanzbildungsworkshop, der mir erstmal die Grundlagen von Geld beibrachte.

Wie beeinflusst der Vermögensaufbau meinen Alltag? Leide ich unter dem Verzicht oder profitiere ich schon heute?

Ich würde gerne sagen, dass ich heute schon davon profitiere. In einigen Punkten tue ich das auch. Durch die Automatisierung bin ich entspannter und habe mehr Zeit, die ich in andere Dinge stecken kann, wie meine Finanzbildung.

Allerdings stehe ich noch ganz am Anfang. Das Ziel bringt mir oft Unverständnis ein, Diskussionen mit Freunden und der Familie und ja, es ist richtig anstrengend und ja, Personen haben sich auch schon von mir abgewannt.

Ich bin zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht an dem Punkt, an dem mein Geld für mich arbeitet, an dem ich in meinem Unternehmen verzichtbar geworden bin oder ich Dinge kaufen kann, ohne dabei aufs Geld zu schauen.

Ich sehe aber, wie es anläuft. Jeden Tag funktioniert eine Sache besser, jeden Tag komme ich meinem Ziel näher und jeden Tag lerne ich unglaublich viel dazu.

Meine Grundmotivation, mir keine Sorgen um Geld machen zu müssen, ist so stark und so groß, dass ich diesen ganzen Weg durchhalte. Ich kämpfe für mein Ziel denn ich weiß, dass ich es schaffen werde! Und wenn mir wieder jemand mit einem blöden Kommentar kommt, denke ich mir jedes Mal: „Warte nur ab! Am Ende werde ich auf der Veranda meines viktorianischen Haus am See sitzen und glücklich sein, während du über dein Leben schimpfst!“

Welche Lehre ziehe ich aus meinem bisherigen Weg?

Bis jetzt finde ich tatsächlich, dass ich alles richtig gemacht habe. Naja… so viel ist ja auch noch nicht passiert. Alles kommt immer so wie es kommen muss und aus meinen Fehlern der Vergangenheit konnte ich viel für meinen jetzigen Weg mitnehmen.

Wie siehst du das mit der finanziellen Freiheit?

Ist es für dich erstrebenswert?

Weißt du wie du das Ziel erreichen willst?

Schreib es in die Kommentare 🙂

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2017-04-04T15:53:06+00:00 Blogparaden, Business Tipps|14 Comments

About the Author:

Maria Fritsch zeigt Unternehmern in ihren Online-Kursen, wie sie mit Online-Marketing richtig was reissen können. Dazu gehört eine kostenfreie Bibliothek und eine Facebook-Gruppe die sich "Bock auf grenzenloses Marketing" nennt. Außerdem glaubt sie das jeder verdient hat sein Leben frei und selbstbestimmend zu Leben, so wie es einem gefällt. <3

14 Kommentare

  1. Susanne 4. April 2017 um 18:23 Uhr- Antworten

    Das Thema Geld verfolgt mich im Moment – glücklicherweise auf eine freundliche Art (haha, aber nicht so, wie Du jetzt denkst!). Soll heißen: Mir fallen dauernd Blogbeiträge wie Deiner vor die Füße. Mein Geld-Mindset ist furchtbar schlecht. Meine schlimmste Angst – okay, eine davon – ist tatsächlich, als oberflächlich, geldgierig und materiell wahrgenommen zu werden. Daher habe ich in den letzten 20 Jahren alles rund um Geld immer von mir geschoben. Ich freue mich, wenn Menschen Geld haben. Ich verdiene auch gerne Geld – aber auch nicht zu viel. Aber ich hatte nie Lust, mich um Bank-Angelegenheiten, Steuern und Lebenshaltungskosten zu kümmern – und all das geht, wenn man mit einem Banker verheiratet ist 😉

    Vor etwa 4 Wochen habe ich den Podcast von Laura Seiler entdeckt (Happy, Holy & Confident) und in einer Folge hat sie mir gründlich den Kopf gewaschen. Da ging mir zum ersten Mal ein Licht auf, wie schlecht es um mein finanzielles Verhältnis wirklich bestellt ist („Wie Du eine liebevolle Beziehung zu Geld entwickelst). Gleichzeitig höre ich das Hörbuch „Teufelsgold“ von Andreas Eschbach und auch da kamen ein paar erhellende Momente hinzu.
    Seit ein paar Tagen beschäftige ich mich also aktiv mit dem Thema und bin zuversichtlich, dass sich dadurch Fülle in meinem Leben breitmacht.
    Und um nun Deine Frage zu beantworten: Finanzielle Freiheit ist definitiv Thema bei mir, allerdings nicht im Sinne von einem automatisiertem Business. Ich hatte 3 Jobs in meinem Leben, in denen ich meine Zeit abgesessen habe und ungefähr 3 Stunden am Tag nichts zu tun hatte. Das war extrem langweilig, kein Stück erfüllend und ich liebe (meine) Arbeit viel zu sehr, als dass ich da etwas automatisieren möchte 🙂

    Liebe Grüße
    Susanne

    • Maria 5. April 2017 um 08:43 Uhr- Antworten

      Hey Susanne,
      ja… das mit den Glaubenssätzen kenne ich 😀 Da muss ich auch noch an mir arbeiten, aber es wird immer besser. Bei mir war immer das größte Problem zu denken bzw nicht zu denken, dass ich Erfolg verdient habe. Aber da bin ich dran und es ist schon viel besser geworden. Der Wunsch, finanziell frei zu sein zwingt mich dazu mich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Was auch gut so ist!

      Ich liebe meine Arbeit auch sehr! Allerdings bin ich jemand der gerne auch viel neues ausprobiert und neue Projekte auf die Beine stellt. Und für sowas muss dann das „alte“ Projekt quasi alleine laufen, sonst wird das nix 😀

      Super das du deine Arbeit liebst und da voll und ganz drin aufgehst! So muss das auch sein.

      In unserer Gesellschaft ist das oft so, dass reiche Menschen als materiell angesehen werden. Aber ganz ehrlich? Scheiß egal! Ich habe gerne schöne Klamotten, Taschen, Schuhe, Autos, Schmuck etc. und ich stehe dazu! Ich meine wer will denn nicht in einem wunderschönen Haus wohnen, oder sich mal richtig schicke Klamotten gönnen?

      Liebe Grüße,
      Maria

  2. Danny 5. April 2017 um 05:32 Uhr- Antworten

    Hallo Maria :),

    sehr schöner Beitrag zur Blogparade von Pascal. Ich finde es gut das du dich nicht unterkriegen lässt. Ich denke du profitierst heute von deinem Vermögensaufbau alleine schon deshalb, weil du angefangen hast dir darüber Gedanken zu machen.

    Die Lernkurve ist sicherlich sehr hoch und deine innere Motivation treibt dich an dein Ziel zu erreichen. Meiner Meinung bist du auf dem richtigen Weg, da ist es egal was andere sagen!

    Finanzielle Freiheit ist für mich definitiv ein erstrebenswertes Ziel, für das es sich lohnt dran zu bleiben. Es gibt immer mal wieder Phasen wo es anstrengender ist, dennoch wer hartnäckig bleibt wird sehen was möglich ist.

    Mach weiter so!

    Beste Grüße
    Danny

    • Maria 5. April 2017 um 08:45 Uhr- Antworten

      Hey Danny,
      vielen Dank für dein Kommentar!

      Die Lernkurve ist sehr hoch 😀 Ich hab das Gefühl sie wird jeden Tag größer, denn jeden Tag lerne ich wieder etwas neues dazu.

      Ich werde da auf jeden Fall dran bleiben. Ich hab einfach keine Lust mir Sorgen ums Geld zu machen und das ist genug Antrieb für mich um das durchzuhalten, komme was wolle.

      Liebe Grüße,
      Maria

  3. Finanziell Frei mit 30 - Dominik 6. April 2017 um 17:46 Uhr- Antworten

    Hallo Maria,

    mir hat Dein Beitrag wirklich sehr gut gefallen.
    Ich musste schmunzeln, als Du über die negativen Geldglaubenssätze auf dem Dorf gesprochen hast.
    Das wäre mir neu, dass sie Menschen in Städten positive Geldglaubenssätze haben und reiche Menschen nicht als Betrüger ansehen.
    Gerade am Anfang gibt es so viel zu lernen und so viele tolle Finanzbücher zu entdecken.
    Ich wünsche Dir auf jeden Fall von ganzen Herzen viel Erfolg auf Deinem Weg.

    Schöne Grüße
    Dominik

    • Maria 7. April 2017 um 09:42 Uhr- Antworten

      Hallo Dominik,
      danke für deinen Kommentar!

      Ich habe noch nicht in der Stadt gewohnt, deswegen kann ich nicht beurteilen wie die Leute dort denken 😉 Ich war aber immer der Meinung, dass sie dort ein wenig offener sind?
      Es gibt auf jeden Fall noch viel zu lernen!

      Liebe Grüße,
      Maria

  4. freaky finance 19. April 2017 um 10:05 Uhr- Antworten

    Moin Maria!
    Herzlichen Dank für deinen Beitrag.

    Die statistische Auswertung der Blogparade ist nun online
    https://www.freakyfinance.net/2017/04/19/aufbereitung-der-blogparade-von-fyoumoney/

    Beste Grüße und bleib freaky
    Vincent

  5. Tobias 1. Juni 2017 um 08:46 Uhr- Antworten

    Hi Maria,
    Danke für deinen Beitrag 🙂
    Einfach immer weiter machen. Ignoriere die Meinung der Bauern, die keinen Verstand besitzen zu träumen.

    • Maria 1. Juni 2017 um 09:22 Uhr- Antworten

      Hey Tobias,
      danke für deinen Kommentar. Ja, das werde ich machen!
      Da gibts doch diesen Spruch (hoffentlich sage ich ihn jetzt richtig)
      „Du musst jetzt so leben, wie es niemand bereit ist zu tun, um später so zu leben, wie es sich alle wünschen“ (oder so ähnlich)

      Liebe Grüße,
      Maria

  6. Tanja L. 20. Juni 2017 um 19:08 Uhr- Antworten

    Mir geht es trotz Vollzeitjob so gut wie ich es nie gedacht hätte. Aber es gab auch schlimme Zeiten mit wenig Geld. Oder beschissenen Jobs. Oder beidem. Aber statt rumzujammern muss man einfach etwas ändern. Ein neuer Job bringt oft mehr Geld. Und man entwickelt sich persönlich weiter. Das Risiko der Selbständigkeit wollte ich nicht eingehen, aber ich bewundere jeden, der es tut und auch noch erfolgreich ist! Ich drücke die Daumen dass es bei dir klappt!

    • Maria 21. Juni 2017 um 11:24 Uhr- Antworten

      Hallo Tanja,
      ja du hast Recht. Es muss sich auch nicht jeder selbstständig machen. Für die einen ist das angestellten Verhältnis der Traum, für die anderen die Selbstständigkeit.

      Vielen Dank!

  7. Natalie 29. Juni 2017 um 07:29 Uhr- Antworten

    Hallo Maria,

    ich bin etwas spät dran mit meiner Antwort. Aber ich bin aktuell auch an dem Punkt, an dem du am Anfang ebenfalls warst. Ich starte dieses Jahr im September im Nebenerwerb mit meiner Selbstständigkeit. Allerdings ist meine Motivation ein klein wenig eine andere. Gut, finanzielle Sicherheit ist ebenfalls ein großer Punkt, da ich selbst für mein Einkommen verantwortlich sein möchte und keine Hilfe meines Mannes in Anspruch nehmen möchte. Was für mich aber eine viel größere Motivation ist: Mehr Zeit und Wertschätzung! Woher kommt die Wertschätzung? Ganz einfach: Wie du komme ich vom Land. Wie du habe ich mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Was mich aber schon immer verletzt hat, waren die Kommentare über mich, die mich im wert heruntersetzen. Ich bin Fotografin. Ein geliebter und gleichzeitig gehasster Berufsstand. Ich weiß nicht, wie oft ich deswegen beleidigt wurde, wie oft man mir gesagt hat, dass man Fotos ja selber machen kann, man brauch keine Fotografen, etc. etc. Für mich ist aber das künstlerische Auseinandersetzen mit meinen Kunden, der Schaffensprozess als solches, elementar wichtig. Es gehört ganz einfach zu „mir“ und ist eine Charaktereigenschaft. Mir taten gewisse Bemerkungen in der Vergangenheit so weh (erst recht als ich mich zum ersten Mal selbstständig gemacht habe!!!) das ich es jahrelang einfach gelassen habe. Ich spreche mit den Menschen, die ich neu kennen lerne, auch nicht darüber was ich beruflich mache. Ich habe auch hier gelernt, dass ich nur auf Ablehnung stoße und Kommentare wie „Du willst ja nur Werbung machen, verschwinde!“ sind leider an der Tagesordnung. -.-“ Dazu kommt, dass man im Angestellten-Verhältnis auch nicht wirklich gut dran ist. Ich kann mich nur an einen gutbezahlten Job erinnern, beim ganzen Rest war eine Weiterentwicklung ausgeschlossen. Das hat mich auch sehr genervt. Ich merke gerade: Ich sollte auch einen Blog schreiben. Ich hab mehr zu sagen als ich selbst dachte. 😀

    Jedenfalls mein großes Ziel:
    Mehr Zeit für mich und meine Familie, Wertschätzende Kunden gewinnen und finanzielle Freiheit.
    Ich denke, dass das alles gute Ziele sind.

    Ich bin gespannt, welcher Weg meiner sein wird. 🙂

    • Maria 29. Juni 2017 um 10:55 Uhr- Antworten

      Hey Natalie,
      ja das ist echt hart! Aber lass dich davon nicht unterkriegen.
      Am Ende machst du es besser als es alle anderen von dir erwartet habe und ich finde man braucht Fotografen. Gerade sowas wie Hochzeit, Portrait oder für Business Fotos ist es super wichtig das die Bilder professionell gemacht wurden 🙂

      Du packst das, da bin ich sicher.

  8. […] Maria Fritsch schreibt auf ihrem gleichnamigen Blog über Online-Marketing und auch sie verfolgt fleißig das Ziel der finanziellen Freiheit. Bevor sie sich zu diesem ambitionierten Vorhaben entschlossen hatte, musste sie allerdings zunächst einmal negativ besetzte Denkmuster zum Thema Geld ablegen. Ein Schritt, der vielen Menschen gerade in Deutschland gut täte. Für Maria kam beim Schauen einer Amazon Prime Serie die Erkenntnis: Reich sein, ist eigentlich ganz geil. Der Besuch der Contra 2016 offenbarte ihr, dass die Eigenständigkeit der richtige Weg für sie dorthin ist. Auf ihrem Weg steht sie noch am Anfang, hat aber mit ihrem eigenen Business schon erste mutige Schritte gemacht. Dabei setzt zwar langsam eine Entspannung ein, doch das Unverständnis ihres Umfelds für ihr Vorhaben machen den Weg steinig. Doch Maria lässt sich nicht beirren. Ihr Motto: „Warte nur ab! Am Ende werde ich auf der Veranda meines viktorianischen Haus am See sitzen und glücklich sein, während du über dein Leben schimpfst!“. […]

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